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Alles über den bebadbarsten FlussWarum klackert eigentlich die Aare?

Die Berner lieben die Aare – warum eigentlich? Ist sie nur schön oder auch nützlich? Ein neues Buch bietet Stoff für Smalltalk beim Baden.

Nicht nur bebadbar, sondern auch bebootbar: Bis zu 500 Gummiboote treiben in der Hauptsaison auf der Aare zwischen Thun und Bern.
Nicht nur bebadbar, sondern auch bebootbar: Bis zu 500 Gummiboote treiben in der Hauptsaison auf der Aare zwischen Thun und Bern.
Foto: Adrian Moser

Die 20-Grad-Marke hat sie zwar noch nicht erreicht, aber dieser Tage wird die Aare wieder zur Stadtberner Lebensader. Das Lob des Flusses gehört in Bern zum Soundtrack des Sommers, und wer es mit zusätzlichem Wissen aufmöbeln möchte, dürfte im Buch «Liebe Aare» fündig werden. Die Autorinnen Stefanie Christ und Maria Künzli haben Fakten und Kuriosa zur Aare zusammengetragen, die Grafikerin Sabine Glardon hat das nütze und unnütze Wissen mit bunten Infografiken visualisiert. Wo war die Aare schon vor Jahrhunderten bebadbar? Was hat ihre Wassermenge mit Bier zu tun? Und warum war früher nicht alles besser? Wir haben die vier interessantesten Aare-Themen aus dem Buch herausgepickt.

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