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In und um Bern wird verdichtet und erweitert

Rund 440'000 Menschen werden 2030 in der Region Bern leben. Die Regionalkonferenz Bern-Mittelland rüstet sich für dieses Wachstum und hat ihre Raum- und Verkehrsplanung angepasst – und schlägt auch umstrittene Gebiete wie das Blinzernplateau zur Einzonung vor.

Im Gebiet Saali/Dennigkofen auf Berner und Ostermundiger Boden sieht die Regionalkonferenz grosses Entwicklungspotenzial.
Im Gebiet Saali/Dennigkofen auf Berner und Ostermundiger Boden sieht die Regionalkonferenz grosses Entwicklungspotenzial.
Adrian Moser

Die Region Bern wächst und wächst. Und es soll in ähnlichem Stil weitergehen: Die Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM) geht davon aus, dass im Jahr 2030 rund 440'000 Menschen im Raum Bern-Mittelland leben werden. Das entspricht einer Zunahme von 10 Prozent gegenüber heute. Die Anzahl Arbeitsplätze soll im selben Zeitraum um 6,4 Prozent auf rund 320'000 steigen. Um die Region auf dieses Wachstum vorzubereiten, hat die Regionalkonferenz ihre Raum- und Verkehrsplanung angepasst. Das Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept 2. Generation (RGSK II), wie das 145 Seiten dicke Papier mit ganzem Namen heisst, wurde am Montag den Medien vorgestellt. Am Dienstag beginnt die Mitwirkung, während der sich die 85 zur Regionalkonferenz gehörenden Gemeinden und andere interessierte Kreise beteiligen können.

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